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Sommer, Pitta & die Sehnsucht nach Ruhe

  • 13. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

Der Sommer gilt als die Jahreszeit der Leichtigkeit.


Die Tage sind länger, die Natur steht in voller Blüte und viele von uns verbringen mehr Zeit draußen. Alles scheint heller, lebendiger und leichter zu werden.


Und trotzdem fühlen sich viele Menschen gerade im Sommer nicht unbedingt entspannter.


Der Kalender füllt sich.

Die Wochenenden werden verplant.

Ein Treffen reiht sich an das nächste.

Urlaub, Ausflüge, Garten, Familie, Veranstaltungen.


Die schönste Zeit des Jahres wird oft auch zur vollsten.


Wenn die Fülle zu viel wird

Kennst du das Gefühl, möglichst viel vom Sommer mitnehmen zu wollen?


Noch ein Ausflug.

Noch ein Treffen.

Noch ein schönes Wochenende.


Als würde diese Jahreszeit uns zuflüstern:

  • Jetzt musst du das Leben genießen.

  • Doch manchmal entsteht genau daraus Druck.

  • Nicht weil wir etwas falsch machen.

  • Sondern weil auch schöne Dinge Energie kosten.

  • Selbst die Dinge, die wir lieben, brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und Kraft.


Und irgendwann merken wir:

  • Der Sommer ist wunderschön.

  • Aber ich bin trotzdem müde.


Der Sommer aus ayurvedischer Sicht

Im Ayurveda wird der Sommer dem Pitta-Dosha zugeordnet.


Pitta steht für Feuer, Aktivität, Klarheit und Transformation.

Diese Qualitäten helfen uns, Dinge umzusetzen, aktiv zu sein und das Leben mit Energie zu gestalten.


Doch wenn zu viel Feuer entsteht, kann sich das auch anders zeigen:

  • innere Unruhe

  • Ungeduld

  • Gereiztheit

  • Erschöpfung

  • das Gefühl, ständig etwas tun zu müssen


Vielleicht ist genau das der Grund, warum viele Menschen im Sommer gleichzeitig nach Leichtigkeit suchen und sich dennoch unter Druck fühlen.


Die Balance liegt im Ausgleich

Aus ayurvedischer Sicht geht es im Sommer nicht darum, noch mehr Energie zu erzeugen.


Vielmehr dürfen wir bewusst einen Ausgleich schaffen:

  • Kühle

  • Ruhe

  • Natur

  • Pausen


Nicht erst dann, wenn wir erschöpft sind.

Sondern mitten im Leben.

Vielleicht bedeutet Sommer nicht, jede freie Minute auszunutzen.


Vielleicht bedeutet Sommer auch:

  • Barfuß durch das Gras zu laufen.

  • Den Abendhimmel zu beobachten.

  • Ein Buch zu lesen.

  • Den Wind auf der Haut zu spüren.

  • Oder einfach einmal nichts zu tun.

Den Sommer bewusst erleben

Genau deshalb liebe ich Yoga im Sommer besonders.


Nicht als weiteres To-do auf der Liste.

Sondern als bewusste Pause zwischen all den schönen Dingen, die diese Jahreszeit mit sich bringt.


Outdoor Yoga

Unter freiem Himmel fällt es oft leichter, durchzuatmen.



Die Verbindung zur Natur, frische Luft und die Weite um uns herum schaffen einen wunderbaren Gegenpol zu einem oft vollen Alltag.


Outdoor Yoga lädt dazu ein, den Sommer nicht nur zu erleben, sondern ihn wirklich wahrzunehmen.



Yoga am Samstagmorgen

Bevor Termine, Erledigungen und Verpflichtungen den Tag bestimmen, schenkt dir diese Stunde in den Sommerferien Raum für dich selbst.


Yoga am Samstagmorgen

Ein ruhiger Start ins Wochenende.



Eine bewusste Pause.

Eine Gelegenheit, bei dir anzukommen, bevor der Trubel beginnt.



Gerade in einer Jahreszeit, die oft von Aktivität und Fülle geprägt ist, schaffen die ruhigen Qualitäten des Yin Yoga einen wohltuenden Ausgleich.


Ergänzt durch sanfte Bewegung, Atemübungen und saisonale Impulse aus dem Ayurveda entsteht eine Praxis, die nicht nur den Körper bewegt, sondern auch Raum für Ruhe und Regeneration schenkt.


Wenn du Lust hast, Ayurveda, Yin Yoga und Meditation in deinen Alltag zu integrieren, begleite ich dich gerne weiter:


Telegram-Gruppe YOMEJA Breath & Balance mit exklusiven Tipps, Mini-Ritualen und Ayurveda-Impulsen.



Aktuelle Kurstermine findest du hier: www.yomeja.de


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Vielleicht braucht es gar nicht mehr

Vielleicht braucht es diesen Sommer nicht noch mehr Erlebnisse.


Nicht noch mehr Termine.

Nicht noch mehr Pläne.

Vielleicht braucht es einfach mehr Momente, in denen du wirklich da bist.

Genau dort beginnt oft die Leichtigkeit, nach der wir suchen.

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