YOMEJA
Yoga & Meditation

HORMONYOGA
Hormone ändern sich. Yoga auch.
Vielleicht fühlt sich dein Zyklus plötzlich anders an. Dein Schlaf verändert sich, deine Energie schwankt oder du merkst einfach: Dein Körper reagiert heute anders als noch vor ein paar Jahren.
Hormonelle Veränderungen können sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Hormonyoga bietet dir eine Möglichkeit, diese Zeit mit einer gezielt darauf ausgerichteten Yogapraxis zu begleiten.
Was ist Hormonyoga?
Hormonyoga ist eine aktive Yogapraxis, die ausgewählte Körperübungen mit speziellen Atemtechniken, Bandhas und Energielenkung verbindet.
Die Übungen werden teilweise dynamisch und kraftvoll praktiziert.
Gleichzeitig gehören auch Entspannung und der bewusste Umgang mit Stress zum Hormonyoga.
Es geht also nicht ausschließlich um Aktivierung. Aktive Praxis und Regeneration ergänzen sich.
Hormonyoga bei YOMEJA
In meinen Stunden bildet die Hormonyoga-Praxis den Kern. Ergänzend fließen Elemente aus Hatha und Yin Yoga ein.
Yin Yoga bringt eine ruhigere Qualität in die Stunde: weniger muskuläre Aktivität, längeres Verweilen und mehr Zeit zum Wahrnehmen und Nachspüren.
Auch Yoga Nidra und geführte Tiefenentspannung können Teil der Praxis sein. Yoga Nidra ist bereits aus dem Hormonyoga als eine der Möglichkeiten zur Entspannung bekannt und gibt der regenerativen Seite der Praxis bewusst Raum.
So entsteht ein Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe – und eine Yogapraxis, die nicht einfach nur „mehr“ fordert, sondern unterschiedliche Bedürfnisse miteinander verbindet.
Aktivieren. Spüren. Regenerieren.
Für wen ist Hormonyoga interessant?
Hormonyoga richtet sich an Frauen, die sich mit hormonellen Veränderungen bewusster auseinandersetzen und ihren Körper in dieser Zeit mit Yoga begleiten möchten.
Das kann beispielsweise bei ersten Veränderungen des Zyklus, während der Perimenopause oder rund um die Wechseljahre interessant sein.
Du brauchst keine Erfahrung mit Hormonyoga. Die einzelnen Techniken werden im Kurs Schritt für Schritt aufgebaut und gemeinsam geübt.
Hormonyoga ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung und verspricht nicht, bestimmte Hormonwerte zu verändern. Da einige Atemtechniken und Übungen nicht für jede gesundheitliche Situation geeignet sind, werden mögliche Kontraindikationen vor bzw. zu Beginn des Kurses berücksichtigt.
Dein Hormonyoga-Kurs
8 Wochen · 8 × 60 Minuten
Im Kurs lernst du die Hormonyoga-Praxis zunächst kennen und kannst sie anschließend über mehrere Wochen wiederholen und vertiefen. So werden dir die Übungen, Atemtechniken und die Energielenkung zunehmend vertrauter.
Dienstag · 19:30–20:30 Uhr
Start: Januar 2027
5–12 Teilnehmerinnen
Der Kurs ist ein Selbstzahlerangebot. Eine Kostenübernahme oder Bezuschussung durch die Krankenkasse ist nicht möglich.

